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Antisemitismus

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Alles nur Opfer

27. November 2009

 

Heckenschütze vor Hecke

 

 

Heute ist es genau zwei Jahre her, daß Hazem Mohammed Khalil aus Jabalya im Gazastreifen seinen Schußverletzungen erlegen ist. Dabei war er, wie die Märtyrergalerie der Hamas in holprigem Englisch zu berichten weiß, doch so ein netter Junge! Ein richtiger Sonnenschein, immer ein Lächeln auf den Lippen, nett und höflich zu seinen Eltern. Man sehe sich nur einmal das Photo dieses Philantropen an, dessen fröhliches Lächeln dummerweise gerade halb vom Magazin verdeckt ist. Jeder hat sich gefreut, ihn zu sehen, außer vielleicht die bösen Zionisten, die er auch schon mal aus Hinterhalten überfallen hat — sicher, wir erinnern uns, wie immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Aber die zählen nicht, denn das sind ja nur Juden. Die haben ihn aber auch nicht erschossen. Vielmehr hat der als »disziplinierter Soldat« der Hamas beschriebene Hazem wohl nicht genug Disziplin gehabt, seine Waffe vor dem Reinigen auf Restmunition zu untersuchen, und so hat er sich halt beim Gewehrputzen selbst erschossen. Hatte ich hier irgendwo schon einmal Psalm 37 citiert? Ach ja, ich hatte.

Die lieben Kleinen

21. Oktober 2009

 

Hier sehen wir einen jungen ägyptischen Nachwuchsprediger der »Religion des Friedens«, wie er im März dieses Jahres im ägyptischen Fernsehen eine Fürbitte für die Juden hält — mit vielen guten Wünschen: Allah möge sie zerstören und zerstreuen, sie mit unheilbaren Krankheiten foltern, sie mit Blitzen treffen, sie mit jeder Art der Folter quälen, Vogelschwärme senden, die Ziegel auf sie werfen, ihre Frauen zu Witwen machen und ihre Kinder zu Waisen und so weiter. Anschließend wird dem Knaben von einem der sehr erfreuten Präceptoren lobend und aufmunternd auf die Schulter geklopft und attestiert, daß er eine Etappe gemeistert habe, um später Prediger werden zu können:

 

 

Nein, das ist leider kein Einzelfall. Es gibt diese Kindersendungen zuhauf.

 

»Von den Zionisten erfunden …«

4. September 2009

Zum gestrigen Thema passend
berichtet die Jerusalem Post gerade, daß die Hamas sich mit der UNO anlegt, weil sie befürchtet, daß in den von der UNO betriebenen Schulen im Gazastreifen künftig der Holocaust unterrichtet werden könnte. In einem offenen Brief an den lokalen UNRWA-Leiter John Ging schreibt die Hamas in Bezug auf den Genozid an den Juden: »Wir lehnen es ab, daß unsere Kinder eine von den Zionisten erfundene Lüge lernen.« Adnan Abu Hasna, Sprecher der UNRWA, die allein im Gazastreifen ca. 200.000 Kinder beschult, sagte: »Es gibt keine Erwähnung des Holocaust im gegenwärtigen Lehrplan« [sic!]. Ob es hier Änderungen geben würde, wollte er nicht kommentieren.

Wie sich die Hamas ein Bildungsprogramm idealerweise vorstellt, ist z. B. auch in der Geiernotiz vom 2. August nachzulesen.


Fremde Federn II

3. September 2009

Brillant kommentierte Photostrecke auf »Spirit of Entebbe«. Nichts für Leute, die mit Ironie ein grundsätzliches Problem haben. Aber Elijahu ist schließlich auch gegenüber den Baalspriestern extrem ironisch gewesen.

… angesichts dieses großen Getümmels

16. August 2009

Auf dem abgebildeten Hamas-Plakat wird ein »Palästina vom Meer bis zum Fluß« gefordert, womit gemeint ist, daß Israel gefälligst von der Landkarte zu verschwinden habe, um einem islamistischen Gottesstaat von der Maas bis an die Memel — ach nein, soweit ist es doch noch nicht — sondern erst einmal vom Mittelmeer bis zum Jordan Platz zu machen. Und es besteht kaum Zweifel: Wenn sich Araber und Perser, Sunniten und Schiiten einig wären, hätten sie ihr Ziel, die Vernichtung Israels und die Ausrottung aller greifbaren Juden, schon lange erreicht.

Spiel mit dem (Lager)feuer

2. August 2009

Sommerzeit ist für viele Heranwachsende auch die Zeit für Lagerfeuerromantik, und während die einen T-Shirts batiken, bogenschießen, über offenem Feuer kochen — und das Höchstmaß vorstellbarer Militanz seine Grenze in einer zünftigen Wasserschlacht findet, gibt es andernorts ganz andere pädagogische Konzepte: So berichtet die Jerusalem Post davon, daß in Gaza Kinder in Sommerlagern der Hamas die Entführung Gilad Shalits nachgespielt und während einer Veranstaltung aufgeführt haben. Immerhin 120.000 Kinder sollen solche Camps besuchen, die von der Hamas veranstaltet werden, wobei sie schon einmal mit Spielzeugwaffen auf das Leben vorbereitet werden und den ersten paramilitärischen Drill abbekommen.

Der Geier erinnert:

25. Juni 2009

Heute vor 3 Jahren wurde Gilad Shalit entführt.

Am frühen Morgen des 25. Juni 2006 drang eine palästinensische Terroristengruppe durch einen selbstgegrabenen Tunnel ca. 100 Meter in israelisches Staatsgebiet ein und überfiel einen dort stationierten Militärposten auf souveränem Territorium Israels. Zwei israelische Soldaten wurden getötet, ein weiterer verletzt. Auch Gilad Schalit, der dort nach dem Abitur seinen Wehrdienst leistete, wurde an Schulter und Handgelenk verletzt und wurde in den Gazastreifen verschleppt. Er war zu diesem Zeitpunkt knapp zwanzig Jahre alt.

Bis heute ist Gilads gesundheitliche Verfassung unbekannt, das Rote Kreuz darf keinen Kontakt zu ihm aufnehmen.

Am 25. Juni 2007, ein Jahr nach Gilads Entführung, veröffentlichte die Hamas eine Audio-Aufnahme, in der Gilads Stimme zu hören ist. Bisher hatten die Bemühungen zu seiner Befreiung noch keinen Erfolg.

http://www.habanim.org/en/German.html

Diese Bilder haben Menschen getötet.

23. April 2009

Pallywood live

In der Geiernotiz vom 25. März hatte ich in Bezug auf unwahrhaftige Berichterstattung geschrieben:

Richtiggestellt

25. März 2009

 
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit

Die Beschuldigungen gegenüber der israelischen Armee, die, grob gesagt, beinahe darauf hinausliefen, daß es während der letzten Militäraktion im Gazastreifen Soldaten gegeben habe, die auf Civilisten wie auf Schießscheiben geschossen hätten — die F.A.Z. schreibt unter der untypisch reißerischen Überschrift »Es war kaltblütiger Mord« völlig unkritisch von »wahllosen Tötungen von Zivilisten« — können als widerlegt gelten.

Ja, es ist wieder soweit.

20. März 2009

»Ist es schon wieder soweit?« hat sich der Geier am 14. Januar gefragt, und während man das damals noch als eine eher rhetorische Frage ansehen konnte, muß man heute sagen:

Ja, es ist wieder soweit. Mitten in Europa.

Dabei wäre es sicherlich nicht recht, die französische Wahlliste »Euro Palestine« mit der SA gleichzusetzen. Schließlich hatten sie bei der SA braune Uniformen, bei »Euro Palestine« trägt man grün, auch scheint man die grünen Hemden nur zu ganz besonderen Kommandoaktionen zu tragen. Es hatte die SA ja auch so etwas männerbündisches, bei »Euro Palestine« scheinen Männlein und Weiblein gleichberechtigt Randale machen zu dürfen. Selbst Kinder dürfen mitspielen, und man darf gespannt sein, wie sich in deren weiterer Biographie das Verhältnis zum Eigentum anderer Menschen entwickeln wird, da sie doch hier so gänzlich ungestraft, ja sogar gemeinsam mit ihren Eltern, die Regale eines Marktes plündern dürfen, während sie in ihren Herkunftsländern für den Diebstahl weit geringerer Werte schon mal die eine oder andere Hand einbüßen dürften.

Rückblick 1. Lesertreffen

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