… weil wir gerade von Arbeit reden …

14. Juni 2009

Witness Lee zu Mt. 24, 40ff

»Dann werden zwei in dem Feld sein: Einer wird beiseitegenommen, und einer wird dagelassen. Es werden zwei mit dem Mühlstein mahlen: Eine wird beiseitegenommen und eine wird dagelassen. Wachet daher, da Ihr nicht gewahret, in was für einem Tag Euer Herr kommt.

Arbeit? Wie uncool!

13. Juni 2009

Arbeitsfrei und reich dabei — das »Bedingungslose Grundeinkommen«

»Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.« Zumindest, wer in der DDR in die Schule gegangen ist, weiß, daß dieser Satz den Auftakt zu Karl Marx’ »Manifest der Kommunistischen Partei« markiert. Weniger bekannt ist, daß dieses totgeglaubte Gespenst gerade unter neuem Namen reanimiert wird, und zwar unter der Bezeichnung »Bedingungsloses Grundeinkommen«. Die Idee bestaht darin, jedem Bürger ein Grundgehalt zu zahlen, das völlig unabhängig ist von jeglicher Gegenleistung. Diskutiert werden derzeit 1.500 Euro, für Kinder etwas weniger. Zum Beispiel ich käme so auf ein phantastisches Einkommen, das ich mit Arbeit nie erzielen kann und es könnte endlich zweimal täglich neue Geiernotizen geben.

Systemrelevanz

7. Juni 2009

Warum Arcandor besser untergehen sollte


Keine Systemrelevanz:

Karl Beyers Kolonialwarenladen wurde nicht mit Steuergeldern gerettet.

 

 

Wenn heute Großunternehmen Staatshilfen zu ihrer Sanierung fordern (ganz recht, man bittet nicht, man fordert das Geld anderer Leute), dann ist eines der wichtigsten Argumente, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, die tatsächliche oder behauptete Systemrelevanz.

Al-Ilah vor Gericht


5. Juni 2009
 

Die Katholische Kirche in Malaysia kämpft um ihr Recht auf Götzendienst

Es gibt Länder, die sind schon so lange islamisch geprägt, daß es in ihren Sprachen kein neutrales Wort für »Gott« mehr gibt. Das Wort »Allah«, das ja eigentlich ein Eigenname ist, wird in solchen Sprachen dann gleichzeitig für das allgemeine Wort »Gott« verwendet.

Postnatale Spätabtreibung in Wichita

1. Juni 2009

Eigentlich wollte ich über ein ganz anderes Thema schreiben. Aber da ist mir eine aktuelle Meldung dazwischengekommen:

»Tiller the Killer« ist tot
Spätabtreibungsarzt erliegt sehr, sehr später Spätabtreibung

Dr. George Tiller, ein auf Spätabtreibungen spezialisierter Abtreibungsarzt in Wichita, der laut Eigenwerbung über sechzigtausend Kinder abgetrieben hat, davon über zehntausend Spätabtreibungen, wurde gestern in seiner Kirche erschossen. Die Kirche allein ist einen Blick wert, hat sie doch solch witzige Dienstzweige wie »Golfers for God« oder »Womans Night out«, wo erwachsene Frauen dazu angeleitet werden, sich in Kneipen herumzutreiben — alles ganz streng zum Spaß und für das Werk des Herrn natürlich, es fragt sich nur, welches Herrn. Da kann es dann auch nicht verwundern, daß Tiller ein besonders perfides System aufbauen konnte, indem er seinen mörderischen Praktiken einen »geistlichen« Überbau verpaßte.

Verplappert.

20. Mai 2009

Hat(te) die Welt einen Knall?

Abb.: Nach dem Knall

Manchmal verplappern sie sich ja, die Jungs, die den aktuellen Stand des wissenschaftlichen Irrtums vertreten. Erinnert sich noch jemand an den CERN-Reaktor? Das ist dieses gigantische, 27 km lange und über 6 Milliarden Euro teure Teil, das den sogenannten »Urknall« simulieren soll. Als das Ding im letzten Herbst angefahren wurde, gab es ja Befürchtungen, daß da vielleicht Antimaterie oder Schwarze Löcher enstehen könnten und irgendwie Europa oder gar die Welt in Schutt und Asche legen. Bis jetzt ist aber außer Spesen nichts gewesen, das einzige Schwarze Loch, das im Zusammenhang mit dem Reaktor bekannt geworden ist, hat nicht den Europäischen Kontinent verschlungen, sondern nur eben diese 6 Milliarden Euro. Und daran, daß irgendwelche größeren Beträge an Steuermilliarden in obscuren Schwarzen Löchern verschwinden, haben wir uns seit dem letzten Herbst ja ohnehin gewöhnen müssen. Soweit also nichts, was uns noch erschrecken könnte.

Rechts? Links? Geradeaus!

20. Mai 2009

 

»Der Haß als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Haß dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein.«
Ernesto ›Che‹ Guevara in: »Partisanenkrieg – eine Methode«

’tschuldigung!

17. Mai 2009

 


Abb.: Grün, giftig und eiskalt ist z. B. auch Efeu im Winter.

 

Es hat sich etwas eingebürgert im deutschen Sprachgebrauch, das auf einem grandiosen Mißverständnis beruht. Ich rede von der zunehmenden Tendenz, »sich zu entschuldigen«.

Die verlorenen Stämme und ein Sack Reis

15. Mai 2009

 
Christen, die über das Ende des gegenwärtigen Zeitalters nachdenken oder über die verschiedensten Endzeitmodelle streiten, sind sich im allgemeinen nicht bewußt, daß es natürlich auch Juden gibt, die sich mit diesen Dingen beschäftigen. Nachfolgend der Film »Quest for the Lost Tribes« (ca. 90 Minuten), der sich mit Nachforschungen nach den verlorenen Stämmen Israels beschäftigt, deren Rückkehr und Vereinigung mit Jehudah erwartet wird, damit der Tempeldienst wieder aufgerichtet und der Messias kommen kann. Wie auch immer man das aus christlicher Sicht einordnen mag: Sehenswert und informativ ist der Film jedenfalls, zumindest, wenn man mit der englischen Sprache keine größeren Probleme hat.

 

Gift direkt ins Herz


12. Mai 2009

Leseempfehlung


Link des Tages: Artikel von Uwe Siemon-Netto im Rheinischen Merkur:

 

»Mit seiner liberalen Abtreibungspolitik stößt Präsident Barack Obama auf Widerstand. Vor Kliniken kommt es verstärkt zu Demonstrationen. Selbst Universitätswissenschaftler protestieren im akademischen Ornat. 
Die Anlage von Planned Parenthood (PP) in St.Louis hat die Aura einer Stasi-Außenstelle an der früheren innerdeutschen Grenze. Es macht den Betrachter nicht froher, dass vor dem Eingang ein scheinbar lustiges Firmenauto dieses mächtigsten Abtreibungskonzerns der USA parkt, ein zweifarbig gespritzter VW Super Beetle mit der Aufschrift Choice is Power. Will heißen: Wer die Wahl hat, seine Leibesfrucht zu töten, hat auch Macht …«

 

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Rückblick 1. Lesertreffen

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